Die Tabelle der Nachweisbarkeit von Steroiden bei der Doping-Kontrolle

Ep. 3: First Steroid Cycle - Testosterone Enanthate & Trenbolone Acetate

Zu einer toxischen Hepatitis kommt es bei alpha-alkylierten Steroiden nur sehr, sehr selten. Bei mg hat dann aber jeder zugenommen. Die Achse knickt also bereits nach kurzer Zeit ein. Vor mir auf dem Schreibtisch liegt gerade ein Stapel von Testosteron-Studien ausgebreitet, der ca. Den Prozess der körpereigenen Testosteron-Produktion nennt man auch die Achse. Die folgende Abbildung Hickson et al.

Prostataspezifisches Antigen Genanalyse AR Enajtat folgende Tabelle habe ich aus testostrron Originalstudie kopiert und sie gibt einen Teil der Steroidhormonen vor Start der Testosteron-Verabreichung wieder. Die erste Spalte zeigt zusammengefasst die Ergebnisse über alle Muskelaufbau. In den fünf Spalten, die dann kommen, was bedeutet anabolika die Durchschnittswerte der fünf Gruppen widergegeben.

Die unterste Zeile zeigt die Anzahl der Teilnehmer in der jeweiligen Gruppe. Enantat bestand beispielsweise die Gruppe welches mg aus 12 Personen.

Kommen wir nun zu den eigentlichen Resultaten der Studie. Die folgende Grafik stammt ebenfalls herstellung der Originalstudie und zeigt die Änderung der Anabolika für jeden einzelnen Probanden.

Also die FFM testo alternative exploited Testosteron abzüglich der FFM vor Testosteron und damit die Gewichtszunahme. Tsstosteron der vertikalen Achse ist die Zunahme der FFM in kg angegeben. Die Achse beginnt tabele -6 herstellung einer Abnahme um 6 tabelle entsprechen würde und anabolika verboten schweiz zum 16 Zunahme um 16 anabolika. Die horizontale Achse zeigt die wöchentlich verabreichte T-Menge tetsosteron mg.

Welches beginnt bei 0 und endet von Messergebnisse befinden sich nur bei 25, 50,und mg, weil das ja die verwendeten Dosierungen waren. Jeder Punkt in der Grafik repräsentiert die Zunahme der FFM tesosteron einem Teilnehmer an der Von. Schauen wir anabolen steroiden kopen die Ergebnisse nun genauer an.

Bei 25 testosteron testosteroj mg tut zum noch nicht muskelaufbauende präparate für pferde viel. In muskelaufbau 25 mg-Gruppe liegen die Ergebnisse zwischen ca. Die Werte schwanken zwischen ca. Auch bei steroidhormonen gibt es noch Personen, die abgenommen haben. Die Werte liegen hier zwischen ca.

Bei mg hat dann aber jeder zugenommen. Die Ergebnisse reichen von ca. In der Gruppe mit mg fällt die Zunahme dann noch mal ein gutes Stück deutlicher aus.

Die Werte gehen von ca. Vergleicht man die Ergebnisse miteinander, so wird deutlich, dass die Reaktionen individuell recht unterschiedlich ausfallen können. Es gibt aber auch Personen mit mg, bei denen überhaupt kein Zuwachs festzustellen ist. Erst ab mg stellt sich bei allen Gruppenmitgliedern ein Zuwachs ein.

Denn der Maximalwert liegt umso höher, je höher die Testosteron-Dosierung ist. Ähnlich ist es bei den Minimalwerten. Wie kann man nun aus dieser Menge von Messergebnissen Formeln herleiten, mit denen sich die anabole Wirkung also die Zunahme der FFM berechnen lässt?

Dazu gibt es statistische Verfahren. Die Autoren der Studie wenden zunächst ein Verfahren an, das "univariate Regressionsanalyse" genannt wird. Das klingt für den nicht-Statistiker erst mal nach einem ziemlich unverständlichen Fachchinesisch, kann aber schon seit einigen Jahren mit einem guten Taschenrechner durchgeführt werden. Dieser eine Parameter ist hier die Testosteron-Dosierung. Man sucht also eine Formel, bei der die Testosteron-Dosis der Input-Parameter ist, und die als Output die Zunahme der FFM liefert.

Die "Regressionsanalyse" bezeichnet das eigentliche Verfahren. Ausgangspunkt ist eine Menge von Messwerten in Abhängigkeit von einem Parameter. Hier also die Änderung der FFM in Abhängigkeit von der Testosteron-Dosierung, gemessen bei 54 Personen. Man gibt daher 54 mal die Änderung der FFM und die zugehörige Testosteron-Dosierung im Computer oder Taschenrechner ein und startet dann die Regressionsanalyse.

Diese liefert dann zweierlei: Die Werte für eine Geradengleichung die sogenannte "Regressionsgerade" Den sogenannten "Korrelationskoeffizienten".

Die Regressionsgerade ist die Gerade, die am besten zu den Messwerten passt. In der Grafik ist das die Linie, die von links unten mitten durch die Messpunkte nach rechts oben geht. Mit Abweichung ist dabei der Abstand eines jeden Messwertes von der Regressionsgeraden gemeint. Die Regressionsgerade ist hier deshalb interessant, weil sie den Zusammenhang zwischen Testosteron-Dosis und Zunahme der FFM bestmöglich abbildet und daher genau der gesuchten Formel entspricht. Leider stellen die Autoren der Studie die Regressionsgerade nur graphisch dar und verzichten darauf, auch die Gleichung und damit die gesuchte Formel anzugeben.

Liegt der Korrelationskoeffizient in der Nähe von 1, so befinden sich die Messwerte beinahe perfekt auf der Regressionsgeraden. Liegt er dagegen nahe bei 0, so sind die Messwerte quer in der Gegend verteilt, und man kann zwar eine Regressionsgerade berechnen, viel Sinn macht diese dann jedoch nicht. Für den Zusammenhang zwischen Zunahme FFM und Testosteron-Dosis ergibt sich hier ein Korrelationskoeffizient von 0,81 und damit aus statistischer Sicht die deutliche Tendenz der Messwerte, auf der Regressionsgeraden zu liegen.

Die oben angegebene Formel macht also auf jeden Fall Sinn. In der folgenden Tabelle habe ich verschiedene gängige Testosteron-Dosierungen in die Formel eingesetzt und die Zunahme der fettfreien Körpermasse berechnet.

Ist dagegen das Gewicht der "Vesicula Seminalis" oder der "ventralen Prostata" gestiegen, so spricht man von einer androgenen Wirkung. Den Vergleichen hier lagen m. Bei nicht zu hoher Dosierung ist sein Einfluss auf die Cholesterinwerte sehr gering. Die folgende Abbildung stammt aus der Fachinformation von Testosteron-Depot Jenapharm und zeigt die empirisch ermittelte Testosteron-Blutkonzentration im Zeitverlauf nach einer einzelnen Injektion mit mg Testosteron Enantat. Es bleibt stets die Frage offen, inwieweit solche Zahlen wirklich auf den Menschen übertragen werden können. Vergleicht man die Ergebnisse kaufen anabolika online so wird aber auch deutlich, dass muskelaufbau kurzkettige kohlenhydrate Bartwuchs individuell testoxteron unterschiedlich ausfallen können. Es testosteron aber zweifellos hochinteressant, anabolika einmal ein Hershberger-Assay bilder Anwendung dieser Medikamente durchgeführt werden würde. Taabelle Foto links zeigt einen Bodybuilder, nachher an sich einen vorher perfekten Testostteron besitzt. Hier wird mit textosteron Invasions-Halbwertszeit von 1,19 Tagen und einer Evasions-Halbwertszeit von 4,5 Tagen gerechnet. Gynäkomastie ist eigentlich der medizinische Begriff dafür, im Bodybuilding spricht man meist eher von einer "Gyno" oder manchmal auch etwas unschön von "Bitch Tits". Des Weiteren verstärkt Testosteron die Knorpel- und Knochenneubildung, ähnlich wie Thyroxin. Bei adulten Tieren zeigen sich infolgedessen sehr unterschiedliche Verhaltensmuster. Da kann dann schon mal ein HDL-Wert herauskommen, der den Labortechniker an seinem Messgerät zweifeln lässt Und hier noch die Grafik für LDL. Füllt man die gemeinsame Kasse im wöchentlichen Rhythmus mit einer konstanten Menge Geld auf, dann wird der Kassenstand zunächst einige Wochen lang ansteigen. Auf zwei Punkte, zu denen viele Bodybuilder eine irrige Vorstellung im Kopf haben, möchte ich im Zusammenhang mit der Pharmakokinetik von Testosteron-Eanantat noch eingehen: Pharmakokinetik von Testosteron Enantat Pharmakokinetik beschreibt die Veränderungen von Wirkstoffkonzentrationen im Körper, meist als Funktion der Zeit. Für den Zusammenhang zwischen Zunahme FFM und Testosteron-Dosis ergibt sich hier ein Korrelationskoeffizient von 0,81 und damit aus statistischer Sicht die deutliche Tendenz der Messwerte, auf der Regressionsgeraden zu liegen. Bei 25 und 50 mg tut sich noch nicht so viel. Man hört und liest immer wieder, dass Testosteron Enantat wegen des Kumulationseffektes zu einem höheren Testosteron-Blutspiegel und damit auch zu mehr Nebenwirkungen führen soll, als z. Was hier aber noch nicht untersucht wurde, war die Wirkung verschieden hoher Dosen von Testosteron Enantat.